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10 Fragen an… Elisabeth Dinter

Hallo Elisabeth, schön, dass ich dich heute mit meinen 10 Fragen an… löchern darf! Ich bin immer wieder fasziniert, in welchen Bereichen meine Heilberater-Kollegen auf die Pauke hauen. Oh, falsches Instrument! Magst du dich daher bitte kurz vorstellen?

Elisabeth Dinter
Elisabeth Dinter

Mein Name ist Elisabeth Dinter, ich bin in zweiter Ehe mit meinem Herzmenschen verheiratet, bin Mama von drei eigenen Kindern und zwei Bonuskindern. Zwei Hunde gehören auch noch zur Familie. Wir leben in der Nähe von Ingolstadt in einem eigenwilligen Häuschen.

Danke dir!
Wie bist du zur Musik gekommen? Was bedeutet sie dir?

Tatsächlich bin ich erst spät zur Musik gekommen, deshalb bedeutet sie mir sehr viel, weil ich sie mir sozusagen erkämpft habe. Gesungen habe ich schon immer sehr gerne, aber getraut habe ich mich nur in Chören oder kleinen Gruppen. Bis ich mich endlich an eine Band als Leadsängerin gewagt habe, hat es Jahre gedauert. Mein damaliger Partner fand das gar nicht gut, dass ich trotz Kinder gesungen habe. Da das immer wieder zu großem Ärger geführt hat, habe ich die Musik für fast 10 Jahre an den Nagel gehängt. Ich habe in der Zeit keinen Pieps mehr gesungen. Gitarre habe ich nur für mich ein bisschen gespielt, aber zufriedengestellt hat mich das nicht. Mir hat das Singen sehr gefehlt. Warum, wieso, weshalb ich mir das nehmen habe lassen, hängt mit den damaligen Umständen zusammen und lässt sich nicht einfach erklären. Irgendwann habe ich trotz allen Widrigkeiten angefangen hin und wieder in einem Restaurant als Abendunterhaltung zu singen. Damit hatte ich allerdings wieder Feuer gefangen. Ich habe meine (Sing-)Stimme wieder gefunden. Es hat mich er-füllt und aus-gefüllt. Ich fühlte mich großartig damit. Lebendig. Wenn man sich einmal so gefühlt hat, macht man keinen Schritt mehr zurück.

The Lizzy McGee Project
The Lizzy McGee Project

Lange Rede kurzer Sinn: mit meinem jetzigen Partner kann ich meine Leidenschaft ausleben, da er selber Musiker ist. Ich habe jede Unterstützung, jedes Verständnis und liebe es, dass die Musik jetzt doch einen so unerwartet großen Teil in meinem Leben ausmacht.

Zum Bass-Spielen bin ich eher zufällig gekommen: Mein Mann hatte und hat immer Gitarren rumstehen, darunter war ein Bass. Da ich selber beim Gitarre spielen nie über den Stand eines Anfängers gekommen bin und mein Mann ein Spitzengitarrist ist, wollte ich mir das nicht antun. Ich muss schwere Parts immer und immer wieder üben, bis ich sie flüssig spielen kann. Er braucht dazu vielleicht eine halbe Stunde und kann es. Das hat mich frustriert. Am Bass hatte er nicht so viel Gefallen. Das war meine Chance, dieses Instrument zu lernen, ohne dass ich mich immer wieder vergleichen konnte. Ich habe ihm verboten, mir diesen Bereich wegzunehmen. Scherz. Ich wollte es nur für mich lernen. Dann hatte er allerdings die Idee, eine Band zu gründen mit mir als Bassistin. Zu der Zeit war ich in einer anderen Band als Sängerin. Und Sängerin war ich immer. Mit einem Instrument in der Hand vor Leuten stehen? – Da hatte ich seit meiner Schulzeit schlechte Erinnerungen daran. Damals habe ich Geige gespielt. Lief gut, solange ich nicht vor der Klasse vorspielen musste. Mein Lampenfieber war – zumindest vor Gruppen – mein Gegner.

Also gut, dachte ich mir, versuchen wir es. Es hat lange gedauert, bis wir endlich die perfekte Formation hatten. Aber jetzt haben wir sie. Ich bin immer noch keine Weltklassebassistin, aber das will ich auch gar nicht werden. Ich weiß, wo ich damit stehe, was ich können muss und was unnötig ist.

barfuss Ich musiziere immer ohne Schuhe! Am liebsten barfuß, wenn es die Wetterverhältnisse zulassen. Ich kann Schuhe beim Singen oder musizieren nicht ertragen. Früher musste/sollte ich bei Auftritten Stöckelschuhe wegen des Erscheinungsbilds der damaligen Band tragen. Die habe ich spätestens nach 20 Minuten in die Ecke gestellt. Ging gar nicht. Danach habe ich mich bei den folgenden Auftritten mit meinem Glitzerkleid barfuß auf die Bühne gestellt. Irgendwann hatten es alle akzeptiert, dass ich keine Schuhe mehr tragen will. Jetzt geht es nicht mehr anders. Mittlerweile fällt es eher auf, wenn ich mal Schuhe trage. Kalte Füße bekommt man halt trotzdem manchmal 😊 Das Gefühl ist ein anderes:  geerdet, standfest. Es wird auf den Boden gestampft, es wird gehüpft, getanzt. Alles, was Füße hergeben. Ich fühl mich frei damit.

Lampenfieber war lange noch ein Thema. Ich war Tage vor Auftritten so nervös, das war kaum auszuhalten. Aber je sicherer ich mit den Leuten bin, mit dem Ablauf und mit meiner körperlichen Verfassung, desto besser ist es. Jetzt habe ich nur Leute in den Bands, mit denen ich mir sicher sein kann und ich mich wohl fühle. Musik ist für mich ein Herzthema, das ich viel zu lange verleugnen musste.

Musik, also Klang, spielt auch in der Heilberatung, die uns beide verbindet, eine große Rolle. Hast du durch dein Musikfaible auch eine enge Verbindung zur Klangmassage? Oder welchen Bereich, welchen Baustein unseres Werkzeugkastens der Unterstützung bevorzugst du?

Tatsächlich ist die Klangmassage der Bereich, der mich am meisten angesprochen hat. Mir macht es großen Spaß zu sehen, was diese Schalen bewirken, welche Möglichkeiten es gibt, wie man sie kombinieren kann und wie leicht man damit arbeiten kann, wenn man sich darauf einlässt. Ich lasse mich gerne treiben, wenn ich mit den Schalen arbeite. Die Kunden merken das.

Ich weiß nicht, ob das mit meinem Musikfaible zu tun hat. Ich finde die Vorstellung einfach spannend, dass die Klangschalen mit ihren Schwingungen die Schichten unserer Hülle „aufweichen“ und sich in noch so kleine Zellen und Bereiche vibrieren. Ich kombiniere die Schalen gerne mit dem LemBaVita (Werbung): Photonenlicht und Klang – für mich die perfekte Kombination.

Wie fein. Mich haben die Klangschalen auch fasziniert, ich habe sie um Trommel, Regenmacher und Stimmgabel erweitert und arbeite wie du ganz intuitiv mit ihnen. Für uns Heilberaterinnen ist
Gesundheit ein großer Aspekt in unserem Leben. Wie hältst du dich fit?

Ganz ehrlich? Hätte ich meine Hunde nicht, würde ich momentan gar nicht mehr aus dem Haus gehen. Yoga habe ich im letzten Jahr endlich angefangen, nachdem ich die für mich perfekte Lehrerin gefunden habe. Sportlich bin ich nicht wirklich ein Vorbild. Mich reizt leider auch nur wenig. Alles, was ich gerne mache, spielt sich entweder im Haus oder ums Haus ab. Körperlich bin ich absolut zufrieden mit mir. Klar könnte die Fitness immer besser sein und es ist noch Luft nach oben. Aber ich habe so lange gebraucht, bis ich mich und meinen Körper akzeptieren konnte. Also haben wir Frieden miteinander geschlossen. Wenn uns etwas „zu-fällt“, probieren wir es aus. Wenn es uns Spaß macht, machen wir es weiter.

Final Call
Final Call

Was für mich seit zwei Jahren aber wichtiger geworden ist, ist die geistige Fitness. Mir haben die Treffen mit Gleichgesinnten gefehlt, die Workshops, Seminare, etc. Das nächste Loch, in das man vor Lethargie fällt, kommt bestimmt. Aber darin mag ich mich nicht aufhalten. Also suche ich mir immer wieder etwas, was mich fordert. Gerade habe ich das Klavier spielen entdeckt. Wie gesagt, habe ich Geige gelernt. Nicht weil ich es wollte, sondern weil meine Eltern es damals für mich so beschlossen hatten. Ich wollte immer Klavier lernen. Und dann ist man zu alt dafür. Hä? Was? Wer behauptet sowas?? Und jetzt stelle ich fest: Ich produziere harmonische Klänge! Ha! Ich lerne in meinem Tempo und es macht so unglaublich viel Spaß. Ich dachte immer, diese vielen Tasten überfordern mich und die linke Hand soll etwas anderes machen als die rechte? Witzig. Das tun die Hände doch ständig. Wieder mal bestes Beispiel für die gedanklichen Grenzen, die man sich selber setzt. Hoppla, vom Thema abgekommen. Wo waren wir doch gleich? Ach ja, Fitness…

Während der Heilberater-Ausbildung habe ich so viel im Bereich Gesundheit und Ernährung umgestellt, dass ich Angst hatte, dass es meiner Familie zu viel wird. Aber ich hatte da wirklich Glück, die waren für alles offen. Auf vegetarisch umstellen? Klar, haben sie mitgemacht. Mittlerweile halb-halb: halb vegetarisch, halb vegan. Wasser habe ich bis dahin kaum getrunken. Jetzt gibt es kaum mehr etwas anderes. Ich achte sehr auf gesundes Essen. Gesund und gleichzeitig lecker schließt sich nicht aus. Von dem her bin ich stolz auf mich, was ich bisher für mich umgestellt habe. Im Sommer geht’s natürlich wieder viel mehr raus.

Da bin ich ganz bei dir mit der Ernährungs- und Gesundheitsumstellung. Es ist so wundervoll, sich dadurch neu zu erfahren, neugierig zu bleiben.
Welche Werte stehen für dich hinter eurer Musik? Was drückt sie für dich aus?

Werte? Authentisch, echt sein. Ein Beispiel: Wenn ich Musik höre, braucht es manchmal nur ein paar Takte und ich breche in Tränen aus. Das passiert, wenn mich die Musik und der Text direkt ins Herz treffen. Das wollte ich bei zwei der drei Bands, in denen ich bin, auch erreichen. Ich will keine belanglose Musik machen, ich will etwas ausdrücken, ohne die Zuhörer zu beschweren, aber sie dennoch erreichen. Final Call macht Rockmusik. Da ist der Grundgedanke ein anderer. Bei The Lizzy McGee Project und der Downtown Blues Band singe ich. Da kann ich die Texte einbringen, die mich gerade beschäftigen. The Lizzy McGee Project ist die für mich wichtigste Formation. Das sind mein Mann und ich. So wie wir angefangen haben miteinander Musik zu machen. Nur Gesang und Gitarre. Erst Covers, jetzt eigene Songs. Das finde ich unbeschreiblich.

DOWNTOWN BLUES BAND
DOWNTOWN BLUES BAND

Bei den zwei Bands schreibe ich seit ein paar Jahren Texte. Ich habe gemerkt, dass das wie eine Therapie wirkt. Es hat mir beim Verarbeiten meiner Themen geholfen. Meine Songtexte sind wie kleine Geschichten. Ich weiß auch immer, welche Gefühle ich auslösen möchte, also welche Musik und Stimmung ich dazu haben will. Das ist oft nicht ganz einfach, weil ich es meinen Bandkollegen, die am Songwriting beteiligt sind, nicht immer vermitteln kann.

Mit den Bands habe ich jetzt die Möglichkeit mich auszudrücken. Covers zu singen ist etwas ganz anderes. Das Lied hat jemand für die Masse geschrieben. Das sind Gefühle von jemand anderen, wenn da überhaupt Gefühle drinstecken. Aber meine Geschichte in verschiedene Songs zu packen, meine Gefühle einzubringen, meine Gedanken – das ist ein Geschenk für mich.

Oh ja, das kenne ich auch! – Ich habe diesen Verarbeitungsprozess in meinen Blogbeiträgen und Büchern. Es kommt einfach aus mir heraus und will auch nach draußen, es „soll“ unter die Menschen, um sie zu berühren. So schön!
Hast du ein Lebensmotto oder eine Erfahrung aus deinem Leben, die dich antreibt, immer dein Bestes zu geben, also eben zu sein, wer du wirklich bist?

Spontan würde ich sagen – Lebensmotto: „Geht nicht, gibt´s nicht.“

Wenn jemand zu mir sagt: „Das geht nicht, das ist unmöglich!“, dann denke ich mir: „Ich hab´s aber gemacht!“. Wenn sich jemand solche Grenzen setzt und überzeugt ist davon, kann man nicht viel ausrichten. Da kann man viel Energie verbrennen, ohne dem anderen gezeigt zu haben, dass es doch machbar ist. Dann soll er bitte zur Seite treten und mich die Möglichkeiten ausloten lassen. Es gibt immer mehr als eine Möglichkeit. Vielleicht muss man auch nur den Blickwinkel ändern, um diese sehen zu können. Auch wenn es für andere sinnlos oder naiv erscheint – ich werde es trotzdem wenigstens versuchen. Für die anderen ist es ein Versuch. Ich habe das Ziel vor mir, dann ist es nicht nur ein Versuch. Damit habe ich angefangen einen Weg zu gehen.

Erfahrung: Leider ja. Thema: Narzissmus in Partnerschaft und Familie (Darauf brauche ich, glaube ich, nicht näher eingehen. Es gibt mittlerweile richtig gute Seiten, die darüber informieren.). Ich habe viel zu spät herausgefunden, was ich kann und was ich wert bin, auch DASS ich etwas wert bin. Es hat lange gedauert, bis ich mir das selber auch ein- und zugestanden habe und mich aus meiner „Schale“ herausgetraut habe. Jetzt weiß ich, wer ich wirklich bin und dass ich auch genauso sein darf. Ich verbiege mich nicht mehr und ich merke sehr schnell, wenn etwas nicht in Ordnung ist. Wenn sich etwas nicht gut anfühlt, dann reagiere ich ohne groß zu zögern. Ich habe gelernt auf mich aufzupassen. Ich habe akzeptiert, dass mich nicht jeder auf meinem Weg begleiten wird und es auch nicht kann. Und vor allem, dass ich nicht davon abhängig bin, ob es jemand tut. Ich lass mich auf Neues ein und komme damit auch schnell aus meiner Komfortzone. Aber das ist ok. Ja, das ist nicht immer angenehm und manchmal steht man auch alleine da. Aber ich kann mir jeden Tag im Spiegel in die Augen schauen und mir sagen: Das hast du gut gemacht. Nicht für die anderen. Für mich.

Diese Erfahrungen, so schlimm sie auch waren, haben mich zu der gemacht, die ich heute bin. Ich habe meine Stärke gefunden und meinen Weg. Und meinen Partner… Ich hatte verlernt auf meinen Bauch zu hören.

Danke, dass du uns an deinem Weg so innig teilhaben lässt! Genau dies gehen gerade so viele Menschen durch – sie erkennen, wer sie sind und machen sich frei.
Was oder wer inspiriert dich?

  • Musiker, die „nicht von der Stange“ kommen, die ihr eigenes Ding machen. Die ihre eigene Musik schreiben. Sängerinnen wie Beth Hart oder Adele, zwei starke Frauen mit Geschichte. Die ihre Texte selber schreiben, die ein Stück aus ihrem Leben erzählen.
  • Menschen, die trotz ihrer eigenen Umstände und der „besonderen“ Umstände im Außen menschlich bleiben, die nicht verurteilen und freundlich sind. Die ein weiches Herz haben und mitfühlen.
  • Mein Mann inspiriert mich immer wieder. Er glaubt es nicht, aber es ist so. Er fordert mich, fördert mich und glaubt immer an mich. Wie könnte das nicht inspirierend sein?

An dieser Stelle habe ich vor Rührung Tränen in den Augen…
Was macht dich richtig glücklich?

Soll ich dir etwas verraten? Ich habe mich lange Zeit nicht getraut, glücklich zu sein. Ich dachte immer, nach allem, was ich vermeintlich getan hatte und ich mich dennoch in meinem jetzigen Leben glücklich fühle, fällt mir der Himmel auf den Kopf. Wie bei Asterix. Aber jetzt lasse ich das Gefühl bei jeder Gelegenheit durch mich durchlaufen. Und es gibt so vieles, das mich glücklich macht:

  • Mit unseren zwei jüngeren Kindern unbeschwert zusammensitzen. Das war nämlich nicht immer so und ein langer Weg. Solche Momente sauge ich auf.
  • In meiner kleinen Gartenecke in der Erde buddeln. Ich freue mich, wenn ich wieder ein Pflänzchen entdecke, das ich vergessen hatte.
  • Im Sommer ganz in der Frühe mit einer Tasse Kaffee (ja, schlecht, ich weiß, aber ich liebe es) auf der Stufe vor der Haustüre sitzen. Da strahlt mir die Sonne ins Gesicht, die Vögel zwitschern und es ist einfach nur friedlich.
  • Wenn ich mit meinem Mann Musik mache. Das haben wir seit unserem Kennenlernen beibehalten. Wenn wir beide im Flow sind. Das macht mich glücklich.
  • Wenn mir ein leckeres Mittagessen geglückt ist. – Ich koche viele Rezepte aus dem Internet. Wenn etwas lecker aussieht, wird das nachgekocht. Manchmal finde ich die Rezepte nicht mehr, deshalb gibt es manche Sachen auch nur einmal. Und ganz manchmal geht die Sonne im Mund auf. Kennst du das?
  • Klavier spielen zu können. Mir ist schon bewusst, dass ich hier noch in den Kinderschuhen stecke. Aber mit beiden Händen eine Melodie zustande zu bringen, das macht mich gerade sehrsehrsehr glücklich.

 Wie schön – ich fühle deine Momente wirklich mit, sie berühren mich im Herz! 
Gibt es eine Frage, die du gern mal gestellt bekommen würdest? Wie ist deine Antwort darauf?

Es gab eine Zeit, da hätte ich mir gewünscht, dass mir überhaupt eine Frage gestellt wird.

Man kann mich alles fragen. Es kommt nur darauf an, wer die Frage stellt. 😉

Was möchtest du den Lesern meines Blogs mitgeben?

Glaubt an euch. Lasst euch nicht verbiegen und bleibt im Vertrauen. Findet Gleichgesinnte und bleibt in eurer Energie.

 Liebe Elisabeth, ich danke dir von Herzen für deinen tiefen Einblick, ich bin ganz berührt und wünsche, dass dies auch die Leser sind. Ich wünsche dir weiterhin viel Glücklichsein, Freude beim Musizieren und dass wir uns bald persönlich kennen lernen!

 

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