Bei dem Jahresrückblick sind dir vielleicht auch Erlebnisse eingefallen, die du nicht so schön fandest. Woran liegt das? Hast du dich geärgert, weil du dich nicht verstanden gefühlt hast? Hast du dir in deinen Augen zu wenig Zeit für dich, deine Familie, deine Freunde, deinem Hobby genommen? Warum ist dies so? Und vor allem: wie kannst du dies ändern? Magst du dir zukünftig mehr Zeit für die Natur, deine Freunde nehmen? Wie sieht es dann mit einem gemeinsamen Spaziergang aus? Oder sieht die Wohnung nach wie vor ungemacht aus, ist nicht alles repariert? Auch dies kann wunderbar mit der Familie gelöst werden. So verbringt ihr gemeinsame Zeit, habt ein Projekt zusammen umgesetzt. Das macht oftmals in einer Gruppe mehr Spaß!

Oder magst du deine Ungeduld nicht? Wie kannst du dich weniger aufregen bzw. ruhiger werden, einer Sache mehr Zeit geben? Reicht es dir, einfach mal drei Atemzüge lang tief ein und aus zu atmen? Oder beruhigt dich ein kurzer Spaziergang, ein Blick in die Natur? Sich hierfür Zeit zu nehmen bedeutet oft auch nachhaltige Gelassenheit.

Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne.

– aus „Stufen“ von Hermann Hesse

Außergewöhnliche Methode für die Vorschau

Manch einer mag diese Methode der Vorschau für makaber halten, aber ich mag sie, um mir bewusst zu werden, was ich mir für das neue Jahr wünsche, was ich in meinem Leben ändern möchte.

Stelle dir die Frage(n):

  • was würdest du in deinem Leben ändern, wenn du wüsstest, dass du in einem Jahr (oder in 6 Monaten oder in 5 Jahren) stirbst.
  • Was würdest du sofort machen, wenn du wüsstest, dass dein Leben morgen vorbei ist?

Und dann tue es: sei mutig und fange an, genau das umzusetzen! Schritt für Schritt. Denn unser Leben auf Erden ist begrenzt, wir wissen nicht, wann es tatsächlich vorbei ist.

Wenn dir das schwer fällt, dann kannst du dir auch die Frage stellen „was würde ich bereuen, wenn ich es nicht erlebt/umgesetzt/ausgesprochen hätte?“. Welches Land wolltest du immer sehen? Wem die Hand geschüttelt haben? Wem sagen, dass du sie/ihn liebst oder um Verzeihung bitten?

Auch wenn du noch keine konkrete Vorstellung hast, fang einfach an. Die Bewusstwerdung deiner (verborgenen) Wünsche öffnet dir Wege, bringt dir Ideen – nicht nur zum Jahreswechsel.

Ich wünsche dir, dass du anfängst, deinen Weg zu gehen, das umzusetzen, was tief in deinem Herz schlummert und gelebt werden möchte!

Auf ein tolles neues Jahr! Namasté.

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