Eine Wanderung mit Übernachtung erfordert einiges mehr an Gepäck als eine Ein-Tages-Tour. Und dennoch sollte der Rucksack so leicht wie möglich sein, maximal 1/4 des Körpergewichts ausmachen, wobei dies m. E. zu viel ist. Wichtig ist, dass Ihr hierin auch das Essen und Trinken für unterwegs einrechnet. Es ist eine Gratwanderung zwischen Gewicht und Abdeckung aller Eventualitäten. Was Ihr alles braucht, könnt Ihr zum Beispiel bei Gipfelglück nachlesen.

Ich habe einen 36-Liter-Rucksack, der muss für mich reichen. Er zwingt mich zu Minimalismus.

Was für mich ein wirkliches Highlight war, war meine Trinkblase mit 2,5 Liter Volumen, die von oben befüllbar ist. Kein Anhalten und Rumkramen – ein wirkliches Freiheitsgefühl! Und ich konnte sie auch zum Nachfüllen im Rucksack behalten. Die Trinkblase habe ich bisher nur beim Paddeln beim Halbmarathon auf dem Bodensee genutzt. Aber dazu mehr im Sommer.

Und statt eines Buches hatte ich ein Notizbuch als Tagebuch dabei. Ich habe darin nicht nur vorab meine geplanten Wege kurz notiert und die Telefonnummern der Übernachtungen eingetragen, sondern wirklich meine Gedanken festgehalten. Zum Lesen hatte ich ja meine Karte dabei  😉

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Teil 1 – Der Start

Die Reise zu mir selbst

Überblicksseite Alpenüberquerung Tegernsee – Sterzing

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Alpenüberquerung – Ausrüstung
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