Dass ich ein Kurztagebuch führe, darüber habe ich bereits berichtet. Wie sehr es mir fehlen wird, wenn ich aufhöre es zu führen, habe ich nicht im Ansatz vermutet. Mir fehlte meine tägliche Reflexion! Das Zusammenfassen des Tages, die Erinnerung an schöne Momente und Dinge/Menschen/Gegebenheiten, für die ich dankbar bin. Durch das Nichtnotieren ist mir bewusst geworden, wie viel Positives ich aus einem Tag ziehe, wenn ich mir die Zeit für das Notieren und Reflektieren nehme.

Buch

Und da ich ja schon seit meiner Jugend Autorin werden wollte, hab ich mein zweites Buch – das Ihr selbst ausfüllen dürft – veröffentlicht: Mein Kurztagebuch mit 52 Achtsamkeitsanregungen, auf die du besonders achten kannst, wenn du magst. Jede Woche den Fokus auf was anderes zu legen kann deine Wachsamkeit im Alltag erhöhen.

Auf alle Fälle erhöht das Führen so eines Tagebuchs das Glücksgefühl! Und wenn Ihr dies auch steigern wollt – bei euch oder bei anderen – dann kauft kräftig mein Buch – und steigert damit auch mein Glücksgefühl 😉

Eigene Erfahrung

Bevor ich Euch von meinem Buch berichte, wollte ich es natürlich selbst testen – und muss sagen, mir gefallen die Achtsamkeitsmomente sehr. Ich reflektiere anders meinen Tag, mache mir z.B. bewusst, wo es bei mir in der Kommunikation (=Achtsamkeitsimpuls Nummer 1) nicht rund läuft. Dass ich zu wenig nachfrage, wenn ich etwas nicht sofort verstanden habe. Oder dass ich mich manchmal nicht exakt genug ausdrücke. Und wenn das Gegenüber mich beim ersten Mal falsch verstanden hat, kann ich es noch x Mal neu erklären, es wird selten beim nächsten Versuch richtig verstanden. 

Also: kauft mein Buch, reflektiert und werdet glücklicher 🙂 

__________
Anzeige:


Ich freue mich, wenn du diesen Beitrag teilst via:
Mein Kurztagebuch
Markiert in:                         

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.