Ein großer Titel, über den ich mir selbst noch gar nicht so viele Gedanken gemacht habe. Aber an sich spiegelt sich das Thema hin und wieder ja genau hier wieder: Gesundheit, auf sich achten, sich wohlfühlen, sich was Gutes tun, eine Auszeit gönnen.

Daher werde ich die Selbstfürsorge jetzt nur kurz anreißen, aber zukünftig mal genauer darauf eingehen – und Euch Tatjana vorstellen, die mich mit ihrem neuen gleichnamigen Buch und dem tollen Abend im Kitchen2Soul inspiriert hat, mich genau damit zu befassen.

Frage

Was ist für dich Selbstfürsorge? Was verstehst du darunter und was machst du dafür?

Selbstfuersorge

Für mich bedeutet Selbstfürsorge: entspannen (in Form von Ruhe), die Natur genießen und für diesen Blog schreiben, weil ich dabei ganz bei mir bin.

Aber auch Entscheidungen zu treffen ist eine Möglichkeit, gut für sich zu sorgen, denn dann lassen wir das (Zer-)Denken sein.

Schwere Zeiten

Gerade in Zeiten, in denen nicht alles rund läuft, fällt es uns jedoch schwerer, uns Zeit für uns zu nehmen, uns zu erholen und gut zu uns zu sein. Wir fallen schneller in die sog. Opferrolle, statt für uns Gutes zu tun und von dem „Schweren“ weg zu kommen, es loszulassen. Und schwer heißt jetzt nicht zwingend dramatische Krisenphasen, sondern auch der manchmal schleichende Alltagsstress.

Anregung

Was ich von diesem Abend, der Buchparty, mitgenommen habe: für viele ist es hilfreich, in leichten Zeiten zu notieren, was ihnen gut tut. Manche haben ein Glas, in dem sie Zettel mit schönen Erinnerungen sammeln. Andere füllen ein Buch, z. B. in der Form (m)eines Kurztagebuchs. Wenn du dies auch tust, kannst du in schweren Zeiten nachlesen, und es fällt dir leichter, dir diese Auszeit nicht nur bewusst zu machen, sondern sie dir auch zu nehmen, für dich zu sorgen.

Natur und Bewegung hatten sehr viele der Partygäste als Momente des auf sich Achtens genannt. In Form von Berge (Winter wie Sommer), See, spazieren gehen, Wasser trinken oder auch tanzen und singen.

Kaffeetasse

Als ersten Schritt der achtsamen Selbstfürsorge habe ich mein Namensschild der Buchparty so in der Wohnung platziert, dass ich es regelmäßig sehe und mir dadurch bewusst mache, dass ich mir aktiv mal wieder eine Pause gönnen darf.

Erkenntnis

Letzen Endes ist es so:

„Jeder muss für sich selbst den Weg finden, wie er am besten für sich sorgt.“

⁃ Constanze Straube

Da gibt es (fast) nichts mehr hinzuzufügen. Ich widme mich Tatajanas Buch, dann lasse ich euch bald mehr wissen 🙂 –> kann ein bisschen dauern, ich habe bereits 3 angefangene Bücher hier liegen…

Achte auf dich und nenne mir gern deine Auszeiten, in denen du für dich sorgst. Damit inspirierst du auch andere!

Nachsatz

Es ist unglaublich: ich habe mir während der Rauhnächte (dazu dann im Dezember mehr) für dieses Jahr inspirierende Kontakte gewünscht. Und nun treffe ich sie wie von selbst in meinem Leben. Dafür bin ich sehr dankbar – und auch dies ist eine Form der Selbstfürsorge.

Fotos: © Constanze Straube

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