Endlich setze ich meine Artikelreihe fort, in der ich mich damit auseinandersetze, was wir der Welt Besseres tun können. Und auch wie wir es tun können. Denn das Eine ist das Wissen, das andere die Umsetzung.

Meine persönliche Erfahrung

Ich hatte diese Woche zwei Erlebnisse, die mich dazu bewegt haben, diesen Beitrag zu schreiben. Zum einen war ich Schuhe kaufen – und die Verkäuferin sagte zu mir, dass mich meine Barfussschuhe, die ich so liebe, nicht erden. Das traf mich, weil ich ja selbst so sehr auf meine Erdung achte. Und an sich hätte ich es mir auch denken können, sah aber den Wald vor lauter Bäumen nicht.

Zum anderen las ich einen Bericht eines Models, wie sie sich über die Jahre mit Ernährung, Kleidung, Nachhaltigkeit beschäftigt hatte. Sie hatte, so wie ich früher auch, keinen Zugang dazu. Das Klimathema war so weit weg, nicht greifbar. Wurde es aber mit der Zeit durch eigene Erlebnisse. Und so geht es mir auch.

Früher kaufte und aß ich bedenkenlos das, was mir gefiel. Heute kaufe ich das, womit ich mir UND der Welt etwas Gutes tue. Weil es mir wichtig ist, zum Wohle aller zu agieren. Und es hat rein gar nichts mit Verzicht zu tun, weil der Wohlfühlfaktor so viel stärker ist. Nicht nur kurzzeitig befriedigt, sondern langfristig.

Nun aber genug, lege ich mal los ☺️

Natürliche Kleidung

Ich sprach eben schon meine Schuhe an. Sie sind zwar recycled, aber dennoch aus Poly-irgendwas und damit aus Plastik. Sie sind zwar waschbar, aber einfach nicht natürlich! Und so ist es mit vielen Kleidungsstücken bzw. -Materialien. Wir haben den Bezug dazu verloren, was Natürlich ist, was nicht. Alles mit Poly- ist Plastik. Alles, was sich auflädt (außer Seide), ist unnatürlich. Und ja, natürliche und fair gehandelte Klamotten sind teurer. Aber das wunderbare Tragegefühl können nur sie bieten! Und wenn ich Natürlichkeit trage, bin auch ich natürlicher. Bin geerdet und bei mir. Ich brauche weniger Schutz durch bestimmte Farben, weil alles fließen kann. Ich bin sozusagen in der Natur und muss nicht dauernd in sie rausflüchten. Und mit jedem Kauf eines Poly-Teils fördere ich den Plastikkonsum.

Als Übergang zum nächsten Punkt: Leder gibt es von Tier und künstlich hergestellt. Was trägst du lieber?

Ernährung

Ich kann mich erinnern, dass mir früher Tierteansporte wirklich egal waren. Weil es so fern von mir war. Und weil ich es nicht sehen wollte, meine Augen verschloss.

Und inzwischen bin ich jeglicher tierischer Nahrung gegenüber kritisch. Weil wir m. E. mit jedem tierischen Produkt, das wir verzehren (oder tragen, um den Bogen zur Kleidung zu ziehen), ein Stück Tierseele und ihre Gefühle (wie die Angst beim Schlachten) in uns aufnehmen! Und da die Wurst und Butter oft aus vielen Tieren stammt, nehmen wir vieleviele Seelenanteile in uns auf. Mehrmals am Tag!

Nur als Vergleich: wenn du eine Person nicht magst, hältst du dich von ihr fern, damit du ihre Energie nicht permanent spürst. Aber die tierischen Seelen lässt du sogar durch dein Blut fließen!

Ich hatte Anfang des Jahres mal berichtet, dass ich mich nun vegetarisch ernähre. Ich versuche es nun vegan. Es fühlt sich sehr gut an – ist nur gerade im öffentlichen Leben schwer umsetzbar.

Aber auch mit einigen Fastenwochen kannst du dir deines Verhaltens bewusster werden und tust mit jedem Tag der Welt etwas Gutes. Ich hatte 2019 mein Fastenjahr nur wegen meines Handbruchs abgebrochen.

Dass ich Bio und regional kaufe, ergänze ich nur der Vollständigkeit halber. Auch wenn Bio oft in Verruf geraten ist, die Siegel undurchschaubar scheinen, glaube ich, damit der Welt etwas zurückzugeben. Und damit fühle ich mich gut. Kaufe du das, womit du dich gut fühlst!

Und nur als Info: vegane Ernährung ist meist basisch. Und basische Ernährung ist wichtig, um den Säure-Basen-Haushalt deines Körpers zu regulieren. Denn wir sind alle übersäuert durch Stress und falsches Essen. Dazu an anderer Stelle mal mehr.

Verhalten

Auch mit deinem Verhalten kannst du der Welt was Gutes tun. Da alles um uns herum aus Schwingung besteht und Wasser Informationen überträgt, kannst du mit deinen Gedanken die Welt besser, natürlicher, freudiger machen! Dies soll nicht heißen, dass du das Negative übersiehst, aber du kannst aufhören, dich darüber zu ärgern. Wenn du es nicht ändern kannst, ändere deine Einstellung dazu. Und wenn du es doch ändern kannst, dann ändere es. Es ist so einfach!

Wie du deine Einstellung zu einer Sache änderst, habe ich bereits im Artikel Vergebung genannt. Dies ist nichts Anderes. Der Weg ist der Gleiche.

Ergänzung

Wir Menschen bestehen zu 70% aus Wasser. Und wie eben beschrieben, trägt Wasser Information mit sich. Wenn du also positiv denkst, redest, bist, bist du glücklicher. Und wenn du das Wasser und deine Ernährung (die ja auch aus Wasser besteht) auch mit guten Worten bedenkst, nimmst du Gutes in dir auf! Harmonisiere dein Essen, deine Gedanken und du machst damit die Welt zu einem besseren Ort! ?

Die Harmonisierung kann durch die liegende Acht erfolgen oder indem du bewusste Gedanken beim Essen und Trinken hast oder eine energetisierte Karte (Werbung, da Link zum Shop) unter dein Essen stellst. Die Energetisierung bewirkt zum Beispiel, dass das im Leitungswasser enthaltene Nitrat nicht vom Körper aufgenommen wird.

Und so schließt sich dein Verhalten im Kreis zum Essen und zur Kleidung immer und immer wieder.

Fragen

Was beschäftigt dich? Wie ernährst du dich? Wie bewusst gehst du shoppen? Wie gehst du mit Tieren um?

Lass mich gern im Kommentar ⬇️ daran teilhaben, ich danke dir!

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Wie du die Welt ein klein bisschen besser machst – Teil 4
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