Vielleicht fragst du dich an dieser Stelle, wie Vertrauen eine Entscheidung sein kann. Wo es doch was Grundlegendes ist? Etwas, das vielen Menschen fehlt. Ist es so einfach zu lösen? – Nein, aber der Weg zum Lösen geht über die Entscheidung – über DEINE Entscheidung!

Der Weg zum Vertrauen

Unabhängig davon, woher das fehlende Vertrauen rührt, bestimmst du, und nur DU, ob du daran festhalten oder einen neuen Weg gehen möchtest. Und das ist die Entscheidung, die du treffen musst. Und nur du treffen kannst. Dies kann dir niemand abnehmen. 

Wir verharren so oft in Altem, kauen immer wieder die Geschichten durch, statt es wirklich zu beenden und nach vorn zu blicken. – Ich schließe mich da nicht aus. Wie leicht ist es doch, immer wieder von einer Krankheit, einem Missgeschick oder einem Verhalten eines anderen Menschen zu berichten, als dies sein zu lassen und über das zu sprechen, wohin deine Reise, deine Zukunft gehen soll. 

Engel

Wenn du dich nun jetzt entscheidest, dass du mehr ins Vertrauen kommen magst, wird es auch Momente geben, in denen du in dein altes Muster fällst. Das ist menschlich, normal und fest im Unterbewusstsein abgespeichert. Wenn dir das jedoch bewusst ist, kannst du dich peu a peu davon lösen. Und es unterbrechen. Wir halten nur oft an Altem fest – und stoßen Neues weg, weil es unbekannt ist. Gerade unser Verstand hält gern an Bekanntem fest, weil dies eben gewohnt ist. Selbst wenn es schmerzhaft ist, ist es vertraut. Und Neues ist ungewohnt, unbekannt – und nicht einschätzbar. Und dieses Nichteinschätzbare wird vom Verstand oft als „gefährlich“ eingestuft, da es nicht kontrollierbar ist. Also halten wir es – ganz oft unbewusst – von uns fern, um das Unbekannte, das Gefährliche und das damit verbundene neue Gefühl nicht spüren zu müssen.

Klingt seltsam für dich? – Dann schau dir mal deine Komfortzone an!

Vertrauen und deine Komfortzone

Wie oft lässt du dich tatsächlich in deinem Alltag auf Neues ein? Wie oft tust du etwas Gewohntes? Sei es der (Lieblings-)Cafébesuch, der immer gleiche Arbeits- oder Spazierweg, das gleiche Trainingsprogramm uvm. Das ist reine Gewohnheit, Faulheit, hat was mit Zeitmanagement und vielen anderen Faktoren zu tun – dahinter steckt aber immer deine Komfortzone, an der du dich (unbewusst) festhältst und Neues eben nicht zulässt. 

Wenn du nun also deine Gewohnheiten, deine Komfortzone verlässt, änderst du deine gelebten Muster! Und ja, da kann es passieren, dass dir nicht nur Gutes passiert, dass ein anderer Platz als dein Lieblingsplatz im Café zugig ist. Es kann aber auch sein, dass du ein wunderbares Gespräch hast, weil du nun nicht aus dem Fenster schaust, sondern in den Raum und zu den anderen Menschen. Dabei geht dein Herz auf, dein Verstand rückt in den Hintergrund. Und du fühlst dich wohlig, zufrieden. Und vielleicht auch im Vertrauen.

Die Lösung: dein offenes Herz

Wenn du dein Herz öffnest, öffnest du dich für neue Möglichkeiten – und für ein absolutes Vertrauen, für Urvertrauen oder Gottvertrauen. Das tief in dir sitzt – und durch Muster, Erziehung, Konditionierung, Glaubenssätze verschüttet ist. 

Wie kommen wir da nun ran? 

? Indem du dein Herz ganz bewusst weit öffnest – zum Beispiel in Meditationen. Gerade hier bist du in einem geschützten Raum und kannst deine innere Weisheit, deinen Kern, dein Leuchten, deine Kraft wahrnehmen. Und auch Schmerz, der sich zeigen möchte, um endlich gehen zu dürfen. 

? Du kannst dein Inneres Kind nutzen, um diesen Schmerz zu lösen, um Gefühle akzeptieren, annehmen und in Freude, Leichtigkeit wandeln zu können. 

? Wenn du es zulässt, deine Glaubenssätze und Muster zu erkennen, loszulassen und zu wandeln, kannst du dich frei machen und dich Neuem öffnen und Altes loslassen. 

? Wenn du Situationen, Menschen und auch Institutionen wie deinem Arbeitgeber und vor allem dir selbst vergibst, öffnest du dein Herz, lässt Liebe wieder fließen. 

? Automatisch wirst du dadurch dankbarer, achtsamer, gehst immer mehr in die Leichtigkeit!

? Liebe, achte, respektiere dich! Erde dich regelmäßig, dann stehst du mit beiden Beinen im Leben. Sorge für dich! Wenn du in deiner Kraft bist, weil es dir gut geht, kannst du nicht nur für andere da sein, sondern bist viel mehr im Herzen, bei dir und damit im Vertrauen!

? Durch das Führen lassen durch deine Intuition beziehungsweise deine Innere Stimme, Engel und andere Lichtwesen, Gott, das Universum, die Quelle – oder was für dich stimmig ist, lässt du Vertrauen in deinem Leben zu. 

? Und natürlich – wie eben schon mehrmals geschrieben – dadurch, dass du nicht mehr an dem Alten festhältst, sondern dich dem zuwendest, wo du hinmöchtest ? Eine Entscheidung für dich triffst.

Wenn du wirklich bereit bist, ins Vertrauen zu gehen, dann tue es. Durch dein Tun – durch deine Entscheidung, die Verletzungen und Erlebnisse hinter dir zu lassen und dich dem Licht, der Liebe zuzuwenden ? Nur du kannst es für dich tun❣️?

 

In meiner Facebookgruppe Gewinne dein Urvertrauen zurück gebe ich regelmäßig Meditationen und Tipps, komm gern auch rein!

 

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Vertrauen ist eine Entscheidung
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